Wahlen
Am Donnerstag, d. 09. Juli 2020, fand die Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 29 in Nauendorf statt. Die anwesenden SPD-Mitglieder haben einstimmig Michael Dubberke als Landtagskandidat aufgestellt.
Der Wahlkreis 29 beinhaltet die Gemeinden Seengebiet Mansfelder Land, Teutschenthal, Salzatal, Petersberg und die Stadt Wettin-Löbejün.
Michael Dubberke ist 52Jahre alt, von Beruf selbständiger Versicherungsfachwirt und wohnt in Petersberg OT Drobitz.
In seiner Bewerbungsrede betonte er, dass Demokratie vom Wettbewerb der verschiedenen politischen Richtungen und Kandidaten lebe. Er möchte den Bürgerinnen und Bürgern ein politisches Angebot machen, dass wirtschaftliche, touristische und soziale Aspekte mit einander verbindet und nicht gegenseitig ausschließt.
„Ich möchte gemeinsam mit den Bürgerrinnen und Bürgern, den Verantwortlichen der Gemeinden, den Vereinen und Unternehmen unserer Region Politik vor Ort aktiv gestalten,“ so Michael Dubberke.
Seine inhaltlichen Schwerpunkte in diesem Wahlkampf sind die weitere wirtschaftliche und Infrastrukturelle Entwicklung des Wahlkreises. Vor allem bei Straßen und Radwegen gebe es hier Nachholbedarf. Doch dies müsse alles im Einklang mit der Umwelt, der Natur und den Menschen geschehen.
SPD-Kreisvorsitzender Patrick Wanzek gratulierte Michael Dubberke zur Wahl: „Michael Dubberke kennt die Region und als Kreistagsmitglied sowie als Mitglied im Gemeinderat Petersberg weiß er um die Probleme und Sorgen der Menschen vor Ort. Mit ihm hätte der nördliche Saalekreis eine starke Stimme im Landtag.“
Am Donnerstag, d. 02. Juli 2020, fand die Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 32 in Querfurt statt. Die anwesenden SPD-Mitglieder haben einstimmig Aick Pietschmann als Landtagskandidat aufgestellt.
Der Wahlkreis 32 beinhaltet die Stadt Querfurt, die Verbandsgemeinde Weida Land, die Goethestadt Bad Lauchstädt, die Stadt Mücheln, die Stadt Allstedt, die Stadt Bad Bibra, die Stadt Eckartsberga, die Gemeinden An der Poststraße, Finne, Finneland, Kaiserpfalz und Lanitz-Hassel- Tal.
Aick Pietschmann ist 33 Jahre alt, von Beruf Chemikant und kommt aus Langeneichstädt, einem Ortsteil Müchelns.
In seiner Bewerbungsrede betonte er, dass er antrete, um die SPD in einem nicht einfachen Wahlkreis zu vertreten und ein gutes Ergebnis einzufahren. „Damit möchte ich meinen Beitrag leisten für ein starkes SPD- Ergebnis in Sachsen-Anhalt,“ so Aick Pietschmann.
Am Freitag, d. 26. Juni 2020, fand die Wahlkreiskonferenz in Form einer Mitgliedervollversammlung für den Wahlkreis 33 in der Begegnungsstätte der AWO Leuna statt. Die SPD-Mitglieder haben einstimmig Dr. Andreas Schmidt als Kandidat für die Landtagswahl 2021 aufgestellt.
Seit 2006 hat Dr. Verena Späthe den Wahlkreis 33 im Landtag vertreten, der die Stadt Braunsbedra, die Stadt Merseburg und die Kernstadt Leuna beinhaltet. Die Entscheidung, nach dann 15 Jahren nicht wieder als Landtagskandidatin anzutreten, hat Dr. Späthe nach reiflicher Überlegung und in Abstimmung mit ihrer Familie getroffen. „Ich denke, dass es an der Zeit ist, Wahlkreis und Büro in jüngere kräftige Hände zu legen“, erklärt die Abgeordnete.
In ihrer Unterstützungserklärung betonte sie, dass sich Andreas Schmidt als gebürtiger Merseburger und langjähriger Wahlhallenser in unserer Region bestens auskennt. Bereits in den letzten Jahren war er in vielerlei Hinsicht ein gefragter Ansprechpartner von Vereinen, Verbände aber auch der Wirtschaft. Schließlich ist er in allen wichtigen Bereichen des Landes hervorragend vernetzt. Überaus wichtig war seine Hilfe beispielsweise, als Karin Gerste und Verena Späthe letztlich erfolgreich um die Sanierungsmittel für das Goethetheater Bad Lauchstädt gekämpft haben.
„Wichtig ist mir auch, dass meine Initiativen und sozialen Projekte (wie die jährliche „Sterntaler“-Aktion in der Weihnachtszeit) und mein Engagement für den Kinder- und Jugendsport (meine Turniere „Verenacup“ Merseburg und „Geiseltalcup“ Braunsbedra) durch Andreas Schmidt fortgesetzt werden“, freut sich Dr. Späthe.
Die Saalekreis-SPD unterstützt eine Kandidatur des parteilosen Merseburgers Hartmut Handschak als Landrat für den Saalekreis.
Der SPD-Kreisverband hat sich am Mittwoch, 31. Juli, in einer mitgliederoffenen Kreisvorstandssitzung in Merseburg einstimmig dafür ausgesprochen, zur Landrats-Wahl am 29. September keinen eigenen Kandidaten aufzustellen, sondern Hartmut Handschak als parteiunabhängigen Einzelbewerber zu unterstützen.
Handschak, der seit fast drei Jahrzehnten in der Kreisverwaltung arbeitet, ist Dezernent und hatte in den vergangenen zwei Jahren als stellvertretender Landrat die Aufgaben von Landrat Frank Bannert übernommen, als dieser schwer erkrankte.
„Hartmut Handschak hat seine fachliche und persönliche Eignung für das Amt des Landrates unter Beweis gestellt. Wir schätzen seine sachlichen und problemorientierten Arbeits- und Organisationsstil sowie seine Nähe zu den Menschen. Er kennt die Region, die Menschen und die Herausforderungen, vor denen der Landkreis steht. Wir sind uns sicher: Handschak wird als engagierter und über die Parteigrenzen anerkannter Demokrat den Saalekreis weiter voranbringen“, sagte die stellvertretende Kreisvorsitzende Verena Späthe. Man habe ihm angeboten, ihn im Wahlkampf zu unterstützen.
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