Nachrichten zum Thema Wahlen

Wahlen Zusammenhalt und neue Chancen—Politik fürs ganze Land

Von Dr. Andreas Schmidt

 

Am 23. Januar fand der erste digitale Parteitag der SPD Sachsen-Anhalt statt. Wir haben im Vorfeld und auf dem Parteitag selbst 337 Änderungsanträge für 95 Seiten Programmtext beraten und darüber beschlossen. Nicht nur, dass es technisch reibungslos funktionierte, wir haben auch ein Wahlprogramm, das sich sehen lassen kann.

 

Dieses Programm beschreibt, wie wir Sachsen-Anhalt gestalten wollen. Wir streiten für eine gute öffentliche Daseinsvorsorge. Die Pandemie hat gezeigt, dass wir eine moderne, flächendeckend erreichbare Krankenhauslandschaft brauchen, in der die Grundversorgung einerseits gesichert ist und auch die schweren und speziellen Behandlungsfälle eine hohe Qualität der Versorgung treffen. Wir brauchen ein krisenfestes System, in dem ambulante und stationäre Versorgung sowie Pflege ineinandergreifen.

 

Wir wollen nach der Pandemiekrise die Zeiger auf Aufbruch stellen. Wir werden die unterstützen, die einen Neustart brauchen, weil sie trotz Überbrückungshilfe insolvent sind. Wir wollen mit der Wirtschaftsstruktur einen großen Schritt nach vorn machen. Wir wollen, dass Sachsen-Anhalt ein von Industrie geprägtes Land bleibt. Aus der vorhandenen industriellen Basis und Kompetenz heraus wollen wir eine Industrie gestalten, die Zukunft hat, das Klima schont und gute Jobs bietet.

 

Dazu gehört, dass die Einkommen der Menschen im Land auf das bundesdeutsche Durchschnittsniveau steigen und wir weniger verlängerte Werkbank und mehr Ort für Erfolgsgeschichten mit Stammsitz in Sachsen-Anhalt werden.

 

Wir kämpfen für eine gute Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt. Dafür brauchen wir mehr Plätze in der Lehramtsausbildung, Bedingungen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger, die ihnen ein erfolgreiches Ankommen in er Schule ermöglichen. Wir wollen eine flächendeckende Ausstattung von Schulen und Schülerschaft mit digitalen Geräten.

 

Wir streiten dafür, die Kinderbetreuung beitragsfrei zu stellen und die Personalschlüssel in Kindergarten und Hort zu verbessern. Wir werden dafür sorgen, dass die Kommunen deutlich mehr Eigenmittel für Investitionen erhalten. Wir wollen erreichen, dass man in Stadt und Land nicht gleich, aber gleich gut leben kann.

 

Unsere Pläne für ein zukunftsfähiges Sachsen-Anhalt liegen bereit. Im Wahlprogramm könnt ihr im Einzelnen nachlesen, wie wir die genannten Ziele und viele andere erreichen wollen. Jetzt müssen wir diese an die Menschen bringen und sie damit überzeugen, dass die SPD die richtige Wahl ist. Wir sind die Partei, die die Probleme angeht, die kluge Lösungsideen und Strategien hat. Wir sind die Partei, die sich für alle Menschen in Sachsen-Anhalt einsetzt. Und wir sind die Partei, die die Kenia-Koalition nicht nur zusammengehalten, sondern auch innerhalb der Koalition gestaltet hat.

 

Unser digitaler Parteitag hat all das deutlich gemacht und auf Papier gebracht. Doch das wäre nicht möglich gewesen, ohne viele Genossinnen und Genossen, die an dem Wahlprogramm mitgearbeitet haben, die Änderungsanträge geschrieben haben und den Entwurf zu eben diesem Wahlprogramm gemacht haben, auf das wir stolz sein können. All diesen Genossinnen und Genossen gilt unser und mein Dank für die produktive Mitarbeit. Ebenso wie den Hauptamtlichen die diesen Parteitag, trotz der schwierigen Bedingungen möglich gemacht haben.

 

Wir sind ein ambitionierter und zukunftsfähiger Verband, das haben wir einmal mehr unter Beweis gestellt. Jetzt kämpfen wir dafür, dass sich das am 6. Juni im Wahlergebnis widerspiegelt.

 

Veröffentlicht am 16.03.2021

 

Wahlen SPD stellt Lutz Däumler als Landtagskandidat für den Wahlkreis 34 auf

Am Mittwoch, d. 02. September 2020, fand die Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 34 statt. Die anwesenden SPD-Mitglieder haben einstimmig Lutz Däumler als Landtagskandidat aufgestellt.

 

Der Wahlkreis 34 beinhaltet die Städte Landsberg und Bad Dürrenberg sowie die Gemeinden Kabelsketal, Schkopau, den Ortsteil Brachstedt der Gemeinde Petersberg und die Ortsteile von Leuna (ohne Kernstadt).

 

Lutz Däumler ist 58Jahre alt, wohnt in Landsberg OT Oppin und ist von Beruf Verkehrsingenieur und zurzeit Geschäftsführer eines kommunalen Verkehrsunternehmens.

 

„Ich möchte meine Erfahrungen sowie aus meiner beruflichen Tätigkeit als aus meiner Tätigkeit als Kommunalpolitiker mit in den Landtag tragen und für starke, gut finanzierte Kommunen sowie für einen bezahlbaren Nahverkehr streiten, “ so Lutz Däumler in seiner Bewerbungsrede.

 

Seine weiteren inhaltlichen Schwerpunkte in diesem Wahlkampf sind die Sicherung der Daseinsversorgung im ländlichen Raum, der Ausbau des Radwegenetzes und mehr Fluglärmschutz.

 

SPD-Kreisvorsitzender Patrick Wanzek gratulierte Lutz Däumler zur Wahl: „Mit Lutz Däumler konnten wir einen ausgewiesenen Experten für den öffentlichen Nahverkehr als Landtagskandidaten gewinnen. Hier könnte er im Landtag zukunftsorientierte Impulse setzen. Ich bin mir sicher, dass eine starke Stimme für die Kommunen des östlichen Saalekreises im Landtag sein wird.““

Veröffentlicht am 03.09.2020

 

Wahlen SPD stellt Michael Dubberke als Landtagskandidat für den Wahlkreis 29 auf

Am Donnerstag, d. 09. Juli 2020, fand die Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 29 in Nauendorf statt. Die anwesenden SPD-Mitglieder haben einstimmig Michael Dubberke als Landtagskandidat aufgestellt.

 

Der Wahlkreis 29 beinhaltet die Gemeinden Seengebiet Mansfelder Land, Teutschenthal, Salzatal, Petersberg und die Stadt Wettin-Löbejün.

 

Michael Dubberke ist 52Jahre alt, von Beruf selbständiger Versicherungsfachwirt und wohnt in Petersberg OT Drobitz.

 

In seiner Bewerbungsrede betonte er, dass Demokratie vom Wettbewerb der verschiedenen politischen Richtungen und Kandidaten lebe. Er möchte den Bürgerinnen und Bürgern ein politisches Angebot machen, dass wirtschaftliche, touristische und soziale Aspekte mit einander verbindet und nicht gegenseitig ausschließt.

 

„Ich möchte gemeinsam mit den Bürgerrinnen und Bürgern, den Verantwortlichen der Gemeinden, den Vereinen und Unternehmen unserer Region Politik vor Ort aktiv gestalten,“ so Michael Dubberke.

 

Seine inhaltlichen Schwerpunkte in diesem Wahlkampf sind die weitere wirtschaftliche und Infrastrukturelle Entwicklung des Wahlkreises. Vor allem bei Straßen und Radwegen gebe es hier Nachholbedarf. Doch dies müsse alles im Einklang mit der Umwelt, der Natur und den Menschen geschehen.

 

SPD-Kreisvorsitzender Patrick Wanzek gratulierte Michael Dubberke zur Wahl: „Michael Dubberke kennt die Region und als Kreistagsmitglied sowie als Mitglied im Gemeinderat Petersberg weiß  er um die Probleme und Sorgen der Menschen vor Ort. Mit ihm hätte der nördliche Saalekreis eine starke Stimme im Landtag.“

Veröffentlicht am 10.07.2020

 

Wahlen SPD stellt Aick Pietschmann als Landtagskandidat für den Wahlkreis 32 auf

Am Donnerstag, d. 02. Juli 2020, fand die Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 32 in Querfurt statt. Die anwesenden SPD-Mitglieder haben einstimmig Aick Pietschmann als Landtagskandidat aufgestellt.

 

Der Wahlkreis 32 beinhaltet die Stadt Querfurt, die Verbandsgemeinde Weida Land, die Goethestadt Bad Lauchstädt, die Stadt Mücheln, die Stadt Allstedt, die Stadt Bad Bibra, die Stadt Eckartsberga, die Gemeinden An der Poststraße, Finne, Finneland, Kaiserpfalz und Lanitz-Hassel- Tal.

 

Aick Pietschmann ist 33 Jahre alt, von Beruf Chemikant und kommt aus Langeneichstädt, einem Ortsteil Müchelns.

 

In seiner Bewerbungsrede betonte er, dass er antrete, um die SPD in einem nicht einfachen Wahlkreis zu vertreten und ein gutes Ergebnis einzufahren. „Damit möchte ich meinen Beitrag leisten für ein starkes SPD- Ergebnis in Sachsen-Anhalt,“ so Aick Pietschmann.

Veröffentlicht am 02.07.2020

 

Wahlen SPD stellt Dr. Andreas Schmidt als Landtagskandidat für den Wahlkreis 33 auf

Am Freitag, d. 26. Juni 2020, fand die Wahlkreiskonferenz in Form einer Mitgliedervollversammlung für den Wahlkreis 33 in der Begegnungsstätte der AWO Leuna statt. Die SPD-Mitglieder haben einstimmig Dr. Andreas Schmidt als Kandidat für die Landtagswahl 2021 aufgestellt.

 

Seit 2006 hat Dr. Verena Späthe den Wahlkreis 33 im Landtag vertreten, der die Stadt Braunsbedra, die Stadt Merseburg und die Kernstadt Leuna beinhaltet. Die Entscheidung, nach dann 15 Jahren nicht wieder als Landtagskandidatin anzutreten, hat Dr. Späthe nach reiflicher Überlegung und in Abstimmung mit ihrer Familie getroffen. „Ich denke, dass es an der Zeit ist, Wahlkreis und Büro in jüngere kräftige Hände zu legen“, erklärt die Abgeordnete.

 

In ihrer Unterstützungserklärung betonte sie, dass sich Andreas Schmidt als gebürtiger Merseburger und langjähriger Wahlhallenser in unserer Region bestens auskennt. Bereits in den letzten Jahren war er in vielerlei Hinsicht ein gefragter Ansprechpartner von Vereinen, Verbände aber auch der Wirtschaft. Schließlich ist er in allen wichtigen Bereichen des Landes hervorragend vernetzt. Überaus wichtig war seine Hilfe beispielsweise, als Karin Gerste und Verena Späthe letztlich erfolgreich um die Sanierungsmittel für das Goethetheater Bad Lauchstädt gekämpft haben. 

 

„Wichtig ist mir auch, dass meine Initiativen und sozialen Projekte (wie die jährliche „Sterntaler“-Aktion in der Weihnachtszeit) und mein Engagement für den Kinder- und Jugendsport (meine Turniere „Verenacup“ Merseburg und „Geiseltalcup“ Braunsbedra) durch Andreas Schmidt fortgesetzt werden“, freut sich Dr. Späthe.

Veröffentlicht am 26.06.2020

 

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