Bundespolitik
Am 17. und 18. August 2013 veranstaltet die SPD ihr ‚Detuschlandfest‘ anlässlich unseres 150jährigen Parteijubiläums. Auf der Straße des 17. Juni direkt am Brandenburger Tor präsentiert sich die SPD auf einer "roten Meile" in all ihren Facetten. Es gibt eine Debatten-Arena und einen begehbaren Bergmannsstollen. Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist genauso dabei wie die gesamte SPD-Spitze. Ein besonderes Highlight aber ist das abwechslungsreiche Musikprogramm. Am Samstag treten u.a. Nena, Dick Brave and the Backbeats, Konstantin Wecker und Die Prinzen auf. Am Sonntag steht Roland Kaiser auf der Bühne - und das alles kostenlos. Nähere Informationen zum Programm findet ihr unter www.150-jahre-spd.de
So kenne ich ihn – ich weiß nicht mehr, seit wie viel Jahren: Er dreht bescheiden seine Kurbel am Eingang zu unseren Versammlungslokalen und zaubert aus dem Leierkasten die alten gängigen Lieder, die sofort Feiertagsstimmung zu Parteiveranstaltungen erzeugen.
Selbst die Jusos bleiben nicht unberührt. Klaus Fritzsche ist einfach zur Stelle, ohne viel Aufhebens. Spielt für uns. Macht auf die SPD aufmerksam mit seiner Drehorgel.
Dem Reporter der „Sueddeutschen Zeitung“ sagt er, er habe vom Festakt der
Sozialdemokraten in Leipzig in der Zeitung gelesen, dann in der SPD-Geschäftsstelle
angerufen, ob er kommen dürfe. Er durfte.
Wären die Werte der SPD bei Wahlumfragen Wassertemperaturen wären wir im Moment zwischen Frühlingsregen und kalter Dusche. Vom mediterranen Urlaubspool oder gar der heißen Badewanne wären wir weit entfernt. Nirgendwo wird diese Situation kritischer gesehen, als in unseren eigenen Ortsvereinen. Bei meinen Besuchen in den Ortsvereinen und mehr noch bei meinen Veranstaltungen zum Wahlprogramm ist sehr deutlich zu spüren: Wir ringen um die Fragen, die unser Wahlprogramm im einzelnen aufwirft. Wir reiben uns an der Frage, wie wir Glaubwürdigkeit zurückgewinnen können. Wir fragen uns, ob die Vorhaben unseres Programms ein logisches Ganzes ergeben. Wir fragen uns, ob unser Kandidat und unsere Parteiführung den Wahlkampf richtig angehen.
Auf dem a.o. Bundesparteitag am 14. April 2013 in Augsburg hat die SPD ihr
Regierungsprogramm für die Jahre 2013 bis 2017 beschlossen. Dem Programm ist ein breiter innerparteilicher Diskussionsprozess und die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des Bürger Dialogs vorausgegangen. Nun liegen uns auch inhaltliche Schwerpunkte der SPD für den Bundestagwahlkampf vor.
Als SPD Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 73 (Burgenlandkreis und Saalekreis) wurde Florian Hüfner nominiert. Bei den Delegierten aus dem Burgenlandkreis und aus Teilen des Saalekreises (Braunsbedra, Bad Dürrenberg, Leuna und Schkopau) konnte sich der Weißenfelser Studenten mit 65 Prozent der Stimmen gegen den Naumburger Druckermeister Hans-Jürgen Schmidt durchsetzen.
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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