Umweltschutz und Tourismus Hand in Hand

Dafür setzen wir uns ein:

  • Der Saalekreis hat touristisch viel zu bieten. Das Tourismuskonzept soll in Abstimmung mit den Gemeinden und allen Akteuren der Tourismusbranche zügig umgesetzt werden.
  • Die Ausschilderung der touristischen Ziele ist zu verbessern. Hierbei sollen Ideen und Vorschläge gemeinsam mit den Kommunen und den jeweiligen Ortschaften diskutiert werden.
  • Kinder und Jugendliche sollen in allen Museen des Kreises kostenlosen Eintritt erhalten.
  • Der Ausbau des Wanderwegnetzes wird vorangetrieben.
  • Wir fordern die Unterstützung beider Naturparke „Saale-Unstrut-Triasland“ und „Unteres Saaletal“.
  • Beschwerden von Bürgern über Lärm- oder Geruchsbelästigungen muss schneller nachgegangen und die Ursachen müssen behoben werden.
  • Vermüllung in den Ortschaften und der Landschaft muss konsequent strafrechtlich verfolgt werden.
  • Der Landkreis soll in Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden gegenüber dem Flughafen Leipzig/Halle die Senkung des Nachtfluglärms durchsetzen.
  • Wir fordern ein kreisweites Monitoring der Dorfteiche, Löschteiche und Wasserrückhaltebecken, um mit den Gemeinden einen Aktionsplan „Regionales Wassermanagement“ zu erstellen.
  • Der Nordabschnitt des Geiseltalsees soll für den Bootverkehr nur stark eingeschränkt freigegeben werden, damit der Artenschutz vor Ort im Vordergrund steht.
  • Auf dem Geiseltalsee sollen bis spätestens 2035 nur noch Sportmotorboote ohne Verbrennungsmotoren neu zugelassen werden.
  • Der Saalekreis muss einen Klimamanager für das Klimamanagement der kreiseigenen Liegenschaften bekommen, der auch Bürger, Schulen, Kommunen und Unternehmen beraten kann.

Wirtschaft vor Ort unterstützen – Arbeitsplätze schaffen und sichern

Dafür setzen wir uns ein:

  • Den Strukturwandel durch den Ausstieg aus der Kohle begleiten wir aktiv mit.
  • Unternehmensgründungen aus der Hochschule Merseburg heraus sind besser zu unterstützen und zu begleiten. Das entsprechende Angebot des Merseburger Innovations- und Technologiezentrums sollte ausgebaut werden.
  • Der Kraftwerksstandort Schkopau soll erhalten bleiben. Das Kraftwerk soll zukunftsfähig aufgestellt werden. Eine mit Fördermitteln unterstützte Umwandlung in ein mit Wasserstoff betriebenes Gaskraftwerk ist dabei das Ziel.
  • Wir engagieren uns für eine bessere Vernetzung von Schulen, Hochschulen und lokaler Wirtschaft, um die Berufsorientierung in den Schulen zu verbessern und um den Schülern einen besseren Überblick über Chancen auf dem regionalen Arbeitsmarkt zu geben.
  • Der Glasfaserausbau im Saalekreis muss weiter und schneller vorangetrieben werden. Ziel muss sein, dass alle Haushalte bis 2027 angeschlossen werden.
  • Wir unterstützen den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Landkreisverwaltung sollte alle ihre Gebäude daraufhin überprüfen, ob sie sich für die Installation von Photovoltaik eignen.
  • Kooperationen und Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Betrieben und den Gemeinden bzgl. möglicher Landschaftspflege, Zuwegungen zu den Wäldern und Feldwegen sind zu fördern.
  • Informationen der Vertreter der Landwirtschaft sind konstruktiv und regelmäßig in die Ausschussarbeit des Kreistages einzubinden.
  • Wir befürworten die Einführung eines regelmäßigen Wirtschaftsstammtisches mit Vertretern aus Unternehmern, IHK und Kommunen zur zukunftsfähigen Gestaltung des Saalekreises.

Kreistagskandidaten im Wahlbereich 2

Name: Michael Weber

Wohnort: Leuna OT Kötzschlitz

Alter: 51

Beruf/Tätigkeit: Freier Musikerzieher

 

Kreitstagskandidaten im Wahlbereich 1

Name: Annette Turré

Wohnort: Merseburg

Alter: 48

Beruf/Tätigkeit: Beamtin

Kreistagskandidaten im Wahlbereich 4

Name: Jörg Stephan 

Wohnort: Mücheln

Alter: 51

Beruf/ Tätigkeit: Vermessungsingenieur

12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
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09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
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Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

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