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Der SPD-Kreisvorstand Saalekreis hat einstimmig beschlossen, zur Landratswahl 2026 im Saalekreis die Kandidatur von Sven Czekalla (CDU) zu unterstützen.
Patrick Wanzek, SPD-Kreisvorsitzender Saalekreis:
„Sven Czekalla bringt eine überzeugende Kombination aus wirtschaftlicher Kompetenz, politischer Erfahrung und kommunaler Bodenständigkeit mit. Er steht für ein christlich-soziales Menschenbild, für Verlässlichkeit und für einen respektvollen Umgang miteinander. In seiner bisherigen Arbeit hat er gezeigt, dass er zuhören kann, unterschiedliche Interessen zusammenführt und Verantwortung übernimmt – Eigenschaften, die der Saalekreis in den kommenden Jahren dringend braucht.“
Andreas Nette, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion ergänzt:
„Uns ist wichtig, den Saalekreis als Ganzes zu denken und weiter zusammenzuführen. Sven Czekalla steht glaubwürdig für diesen Ansatz und für eine Politik, die den Norden und den Süden unseres Landkreises gleichermaßen im Blick hat.“
Sven Czekalla, CDU-Landratskandidat 2026:
„Ich danke der SPD herzlich für das Vertrauen und die Unterstützung. Dieses Votum verstehe ich als Auftrag, über Parteigrenzen hinweg für unseren Saalekreis zu arbeiten.“
Am Donnerstag, d. 09.10.2025, fand um 18:30 Uhr die SPD-Mitgliederversammlung zur Aufstellung des Landtagskandidaten für den Landtagswahlkreises 29 statt, zu dem Petersberg, Wettin-Löbejün, Salzatal, Teutschenthal und Seegebiet Mansfelder-Land gehören.
Die Wahl fiel auf Danilo Pee-Moch. Er ist 45 Jahre alt und arbeitet als Referatsleiter Haushalt beim Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt. Ehrenamtlich engagiert er sich im American-Football-Verband Sachsen-Anhalt, ist Mitglied in einem Prüfungsausschuss für den Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r und zudem als ehrenamtlicher Richter beim Finanzgericht Sachsen-Anhalt tätig.
In seiner Bewerbungsrede betonte er, dass er seine langjährige Erfahrung nutzen möchte, um eine solide Haushaltspolitik zu gestalten und dabei verantwortungsvolle Entscheidungen für das Land Sachsen-Anhalt zu treffen. Außerdem soll das einzigartige kulturelle Erbe Sachsen-Anhalts bewahrt werden, das sowohl ein wichtiger Wirtschaftsfaktor als auch ein identitätsstiftendes Element ist.
„Meine Vision ist ein Sachsen-Anhalt, das Zusammenhalt und Fortschritt verbindet. Ein Land, das seinen Menschen Sicherheit und Perspektiven bietet – ohne die Solidarität mit denen zu vergessen, die Unterstützung brauchen“, so Danilo Pee-Moch.
Am Donnerstag, d. 09.10.2025, fand um 18:30 Uhr die SPD-Mitgliederversammlung zur Aufstellung des Landtagskandidaten für den Landtagswahlkreises 32 statt. Zu diesem gehören aus dem Saalekreis die Stadt Querfurt, die Stadt Mücheln, die Goethestadt Bad Lauchstädt und die Gemeinden der Verbandsgemeinde Weida-Land. Die Stadt Allstedt aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz und die Gemeinden An der Poststraße, Finne, Finneland, Kaiserpfalz, Lanitz-Hasseltal, Stadt Bad Bibra und Stadt Eckartsberga aus dem Burgenland gehören ebenfalls dazu.
Die Wahl fiel auf Raphael Coccejus. Er ist 21 Jahre alt und arbeitet als Bankkaufmann. Coccejus bringt bereits kommunalpolitische Erfahrung mit: Er ist sachkundiger Einwohner im Finanzausschuss der Stadt Allstedt und engagiert sich zudem als Vorsitzender der Jusos im Landkreis Mansfeld-Südharz.
In seiner Bewerbungsrede betonte er, dass er sich besonders für eine starke und zukunftsorientierte Wirtschaft einsetzen möchte. In seinem Beruf arbeite er täglich mit Selbstständigen und Unternehmen zusammen und sehe, wo in Sachsen-Anhalt Chancen liegen und Hürden bestehen. Wichtig sei ihm außerdem eine bessere Verkehrsanbindung im ländlichen Raum, damit junge wie ältere Menschen mobil und flexibel bleiben können. Ebenso liegt mir eine starke Bildung am Herzen, denn unsere Kinder und Jugendlichen verdienen die besten Voraussetzungen für ihre Zukunft. All das kann jedoch nur gelingen mit einer Politik, die den Menschen zuhört und nah an ihrem Alltag ist.
„Ich will Politik mit den Menschen machen, nicht über sie. Nur durch Nähe, Dialog und echtes Engagement kann die Sozialdemokratie wieder aufleben“, so Raphael Coccejus.
Am Donnerstag, d. 11.09.2025, fand um 18:30 Uhr die SPD-Mitgliederversammlung zur Aufstellung des Landtagskandidaten für den Landtagswahlkreises 34 statt, zu dem Bad Dürrenberg, Landsberg, Kabelsketal, Schkopau und mehrere Ortsteile von Leuna gehören.
Die Wahl fiel auf Ines Seeger. Sie ist 63 Jahre alt und arbeitet als Heilpädagogin.
Als Mitglied des Gemeinderats Schkopau, des Ortschaftsrats Schkopau und als ehemalige Ortsbürgermeisterin von Korbetha hat sie jahrelange Erfahrung in der Kommunalpolitik.
In Ihrer Bewerbungsrede betonte sie, dass sie durch ihre Tätigkeit in einem Kinderheim wisse, wie wichtige eine bedarfsgerechte Kinder- und Jugendpolitik sowie eine Bildungspolitik ist. Jedes Kind ist entsprechend seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu fördern.
„Die Kinder von heute sind die Fachkräfte von morgen. Wir können uns es nicht leisten, ein Kind zurückzulassen. Wir brauchen daher gut funktionierende Kitas, gute Bildung und eine bedarfsgerecht finanzierte Jugendhilfe“, so Ines Seeger.
Am Donnerstag, d.05.06.2025, fand um 18:30 Uhr die SPD-Mitgliederversammlung zur Aufstellung des Landtagskandidaten für den Landtagswahlkreises 33 statt, zu dem Braunsbedra, Merseburg und der Kernstadtteil von Leuna gehören.
Die Wahl fiel auf Dr. Andreas Schmidt, der nun nach 2021 ein zweites Mal in diesem Wahlkreis antreten wird.
In seiner Bewerbungsrede betonte er, dass er als Finanzpolitiker mit daran arbeiten möchte, dass das Land die neuen durch den Bund geschaffenen finanziellen Möglichkeiten klug nutze – damit das Geld schnell fließt, Wirkung entfaltet und bei den Menschen ankommt. In den nächsten Jahren ginge es jetzt darum, konjunkturelle Impulse zu setzen und den Investitionsstau insbesondere in den Kommunen wirksam anzugehen.
„Unser Land soll in den kommenden Jahren einen großen Schritt nach vorn machen, mit Industriearbeitsplätzen in wachsenden Branchen, guten Löhnen und bezahlbaren Wohnraum. Die Entwicklung der Wirtschaft in Merseburg und Leuna ist erfreulich. Leuna III steht sichtbar dafür. Das muss so weitergehen. Dafür brauchen wir einen Industriestrompreis, Förderung für neue Branchen der Chemischen Industrie und mehr erneuerbaren Energien. Dafür will ich arbeiten“, so Dr. Andreas Schmidt.
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