Herausforderung Energiewende – Was ist zu tun damit Mitteldeutschland erfolgreicher Standort der Chem. Industrie bleibt

Veröffentlicht am 14.08.2013 in Umwelt

Sigmar Gabriel (Quelle: www.spd.de)

Unternehmer aller Branchen nennen die Strompreisentwicklung in Deutschland heute regelmäßig als eines der wichtigsten Probleme für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen. Meist wird die sogenannte EEG-Umlage, die die Erzeuger erneuerbarer Energie erhalten, als Grund für stetig steigende Strompreise genannt. Zugleich hat eine Debatte darum begonnen, um Umfang und Dauer der Befreiung von Industrieunternehmen von der EEG-Umlage begonnen.

Angesichts der Berichte über Fastfoodketten und Golfplatzbetreiber, die an der EEG-Umlage teilhaben, geraten scheinbar die Branchen aus dem Blick, für die die Befreiung eigentlich gedacht ist: stromintensive Industriezweige, die im internationalen Wettbewerb stehen. Sind höhere Strompreise unvermeidlich? Wie kann die langfristige Ablösung fossiler Energieträger mit den Anforderungen der Industrie an international wettbewerbsfähige Strompreise und Versorgungssicherheit vereinbart werden? Was hat die Politik in diesem Zusammenhang in den kommenden Jahren zu tun?

Diese Frage können Sie

am 22. August 2013, 14.15 Uhr
im cCe Kulturhaus Leuna, Spergauer Straße 41a, 06237 Leuna

mit dem Vorsitzenden der SPD und ehemaligen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel
diskutieren.

Ablauf:
Impuls aus Sicht der Unternehmen des Chemiestandorts Leuna, Dr. Christof Günther, Geschäftsführer InfraLeuna GmbH
Diskussion mit Sigmar Gabriel (Moderation Dr. Andreas Schmidt)

Ab 13.30 Uhr besteht die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee die Kandidaten der SPD in den Wahlkreisen 73 Burgenland – Saalekreis und 74 Merseburg – Mansfeld, Florian Hüfner und Dr. Andreas Schmidt kennen zu lernen.

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