Gymnasiasten aus Landsberg und Merseburg besuchten Dresden

Veröffentlicht am 03.01.2012 in Arbeitsgemeinschaften

Über 190 Schülerinnen und Schüler folgten der Einladung des „Ring Politischer Jugend Saalekreis“, die Stadt Dresden und das neu eröffnete Militärhistorische Museum der Bundeswehr kennenzulernen. „Wir waren von der großen Resonanz überrascht“, berichtet Matthias Bernstein, der die kostenlose Fahrt gemeinsam mit Alexander Lehmann von den Jungen Sozialdemokraten (Jusos) federführend organisierte

4 Busse starteten am Dienstag in die sächsische Landeshauptstadt. Eine Stadtrundfahrt durch das alte und neue Dresden stimmte die Schüler auf die wechselvolle Geschichte der Stadt ein. Nach einer Pause in der Altstadt erwartete die Schüler der beeindruckende Libeskind Bau mit seiner 5-stöckigen Ausstellung rund um die Themen Krieg, Leid und Zerstörung. Beeindruckende Exponate, wie ein zerstörtes Bundeswehrfahrzeug aus Afghanistan oder eine Kammer in der Krieg gerochen werden konnte, machten die Thematik mit allen Sinnen erfahrbar.
„Wir hoffen, dass die Schüler und Lehrer mit dieser Fahrt für die Vielschichtigkeit der Thematik „Krieg“ sensibilisiert worden sind und die Eindrücke immer wieder Gegenstand in verschiedenen Unterrichtsfächern sein werden“, so Matthias Bernstein abschließend.

Der Ring Politischer Jugend (RPJ) versteht sich als bundesweiter Zusammenschluss parteipolitischer Jugendverbände wie beispielsweise den Jungen Sozialdemokraten, der Jungen Union und den Jungen Liberalen. Der Zusammenschluss demokratischer Jugendorganisationen verfolgt als Hauptziel die Bildung junger Menschen zu freien Staatsbürgern. Seit 2010 hat sich dieses überparteiliche Bündnis mit Unterstützung des Landkreises Saalekreis wiedergegründet und seine Arbeit aufgenommen. Die Fahrt wurde aus den Mitteln des RPJ finanziert.

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