Eckwerte zur Schulentwicklungsplanung vorgestellt

Veröffentlicht am 04.02.2013 in Landespolitik

Der Ausschuss für Bildung und Kultur des Landtages von Sachsen-Anhalt hat Ende Januar die Eckwerte für die Schulentwicklungsplanung ab dem Jahr 2014 beraten.

„Die SPD-Fraktion geht davon aus, dass Sachsen-Anhalt ein Schulnetz braucht, das nachhaltig ausgerichtet ist und mittel- bis langfristig Bestand haben kann,“ so Landtagsabgeordneter Patrick Wanzek.

Im Bereich der Sekundarschulen, der Gymnasien und zukünftig auch der Gemeinschaftsschulen wird es keine Schließungen geben. Bereits jetzt werden die Vorgaben zu den Schulgrößen erfüllt. Damit wird ein zukunfts- und tragfähiges Schulnetz gewährleistet.

Für die Grundschulen in Sachsen Anhalt besteht allerdings Handlungsbedarf. „Im Bundesvergleich hat Sachsen-Anhalt mit Abstand die meisten Minischulen,“ gibt Wanzek mit Blick auf den demografischen Wandel zu bedenken.

Es wird daher zu einer Anhebung der Mindestschülerzahlen für Grundschulen kommen. Im Saalekreis müssen demnach Grundschulen ab dem Schuljahr 2014/2015 mindestens 60 Schüler unterrichten. Im Schuljahr 2017/2018 steigt die Mindestschülerzahl auf 80 Kinder.

Patrick Wankez beruhigt, „dass selbst die Anpassung der Schülerzahlen ein insgesamt attraktives und flächendeckendes Schulangebot bieten wird und den Vergleich mit anderen Ländern nicht scheuen muss.“

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